Neuigkeiten

  • Brunnen- und Straßenfest 2024

    Hinweis: Wenn Sie sich am Flohmarkt beteiligen möchten, beachten Sie bitte unsere Marktordnung:

  • Einladung zum Feuerwehrfest 2024 in Bartenstein
  • Dorfpokal an Fronleichnam in Bartenstein
  • Maifest in Bartenstein
  • Neuer Wanderführer des Albvereins (W209 Schrozberg – Mittleres Jagsttal, Rothenburg o.d.T.)

    Gebiet: Niederstetten, Dörzbach, Mulfingen, Ingelfingen, Künzelsau, Schweinsdorf, Rothenburg ob der Tauber, Neusitz, Schrozberg, Gebsattel, Insingen, Diebach, Blaufelden.

    Wanderkarte 1:25.000, Karte des Schwäbischen Albvereins W209
    ISBN/EAN: 9783947486199, Sprache: Deutsch, Format 16.5 x 11 cm, Einband: Gefalzt

    Zu bestellen im offiziellen Albverein-Shop >>hier<<

    Inhalt: Im idealen Maßstab von 1:25.000 bildet die Wanderkarte die kompletten Wanderwege des Schwäbischen Albvereins mit ihren farbigen Wegzeichen ab. Dabei sind in der Karte die wichtigen überregionalen Wanderwege des Schwäbischen Albvereins, wie z.B. der Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3), der Main-Donau-Bodensee-Weg (HW 4) und der Franken-Weg (HW 8), ebenso Themenwege des Schwäbischen Albvereins, wie z.B. der Württembergische Wein-Wanderweg, überregionale Wanderwege des Fränkischen Albvereins, wie z.B. der Rote Flieger (Weg 014), der Main-Donau-Weg (Weg 015), der Mittelfränkische Jakobsweg (Weg 016), der Jean-Haagen-Weg (Weg 020), der Weg 037 und der Weg 071, und weitere regionale und überregionale Wanderwege mit den entsprechenden Wanderzeichen dargestellt. Teile von Jakobs-, Jakobus- und Martinusweg sowie Europäischem Fernwanderweg 8, der Jagst-Steig, der Kulturwanderweg Jagst, der Kocher-Steig, der Main-Donau-Weg (Tauber-Wörnitz-Linie), der Wanderweg Romantische Straße, die Qualitätswege Europäischer Wasserscheideweg und Panoramaweg Taubertal sowie viele weitere Erlebniswege sind ebenfalls wiedergegeben. Das Gebiet der Hohenloher Ebene mit den tief eingeschnittenen Tälern des Kocher, der Jagst und der Tauber und deren Seitentäler bietet viele Möglichkeiten für kleinere und einfache, aber auch ausgedehnte und anspruchsvolle Wanderungen mit herrlichen Aussichtspunkten. Schöne Ortslagen mit historischen Altstädten wie Künzelsau und Rothenburg ob der Tauber runden das Angebot ab. Die Karte enthält touristische Informationen wie z.B. Aussichtspunkte, Schutzhütten, Grillplätze, Sehenswürdigkeiten, Wanderheime und Gasthäuser in Auswahl. Außerdem besonders gekennzeichnete touristische Objekte und vieles mehr. Dargestellt sind auch Bahnhöfe und Haltestellen. Zur besseren Orientierung ist das UTM-Gitter in blauer Farbe wiedergegeben. Die Größe des Maßstabs ermöglicht einen detaillierten Überblick über das ausgewählte Gebiet.

  • Ostern in Bartenstein

    Zur Marktordnung und den Regularien für Flohmarktstände >>hier<<

  • Der Bartensteiner Löwen öffnet wieder!

    Bartenstein hat ab 2. Februar wieder eine Wirtschaft.

    Seit 1750 befindet sich im Gasthaus zum Löwen in Bartenstein ein Etablissement mit Schankwirtschaftsgerechtigkeit. Seit 1930 ist der Löwe in Familienbesitz, und seit seinem Geburtsjahr 1962 ist das Gasthaus Heimat von Paul Grönsfelder.

    Er will nun wieder die Türen der gemütlichen Gaststube öffnen, um an zwei Wochenenden im Monat Anlaufstelle für jene zu bieten, die urige Wirtschaftsatmosphäre suchen.
    Es soll eine kleine Auswahl von Speisen geben, im Sommer ist eine Bewirtung des Außenbereiches angedacht, der von der besonderen Architektur der barocken Reihenhaussiedlung Bartensteins profitiert. Als Mundartmusiker im 30ten Dienstjahr und somit latent vorhandener musikalischer Affinität des Wirtes, ist es nicht auszuschließen, dass das alte Gemäuer gelegentlich kleinen musikalischen Aktivitäten standzuhalten haben wird.

    Voraussichtliche Öffnungszeiten sind am ersten und dritten Wochenende des Monats, jeweils Freitag und Samstag ab 18 Uhr.
    In den Sommermonaten ist an den Sonntagen dieser Wochenenden ein Cafe/Barbetrieb geplant.

    Alle aktuellen Öffnungstage finden Sie auf www.löwen-bartenstein.de

  • Winterwanderung des Schwäbischen Albvereins

    Rundwanderung bei Sichertshausen

    Wir treffen uns am Sonntag, dem 18.02.2024 um 13.30 Uhr am Rathaus in Bartenstein. Die Wanderung führt uns über Sichertshausen, am Eulenhof vorbei, zum Judenfriedhof, Richtung Eichswiesen und wieder nach Sichertshausen. Der Abschluss findet bei den Kleintierzüchtern in der Festhalle Bartenstein statt. 

    Die Wanderstrecke beträgt ca. 5km. Wanderer und Gäste sind herzlich willkommen.

    Wanderführer: Doris und Frieder Pröschel

  • Theater in Bartenstein
  • Frohe Weihnachten!

    www.ort-bartenstein.de wünscht Ihnen frohe und besinnliche Weihnachtstage im Kreise Ihrer Liebsten sowie einen guten Start in das neue Jahr.

    Geschmückter Brunnen mit Weihnachtskrone und Christbaum am Rathausplatz. Foto: (c) Dennis Jackelsberger, 2023
  • Neues Angebot für die Kinderbetreuung in Bartenstein eröffnet

    Die formelle Erlaubnis – die sogenannte Pflegeerlaubnis wurde bereits im September erteilt und seit einiger Zeit herrscht im „Spatzenstüble“ in Bartenstein Betrieb. Nun hatte Bürgermeisterin Förderer die Möglichkeit, die neue Einrichtung von Frau Lisa-Marie Fittgen zu besuchen. Gesucht werden vielerorts Tagesmütter oder Tagesväter und auch die Stadt Schrozberg versucht seit einiger Zeit mit einer finanziellen Unterstützung hier Interessentinnen und Interessenten für diese Aufgabe zu gewinnen. Umso erfreulicher nun der Besuchstermin im Kalender der Bürgermeisterin. Dabei berichtete Frau Fittgen von ihrem beruflichen Werdegang: Sie hatte zunächst eine Ausbildung zur Sozialassistentin in Niedersachsen absolviert, welche vergleichbar ist mit der Ausbildung zur Kinderpflegerin in Baden-Württemberg. Im Jahr 2019 kam sie bedingt durch die berufliche Tätigkeit ihres Mannes bei der Bundeswehr zunächst nach Niederstetten. Schon dort hatte sie eine Tagespflege mit einer Kollegin zusammen in geeigneten Räumen betrieben. Um sich noch besser aufzustellen, hat Frau Fittgen zusätzlich die Ausbildung zur Erzieherin absolviert. Im Frühjahr 2023 zogen die Eheleute Fittgen nach Bartenstein. In liebevoll gestalten Räumen machte sie sich nun mit einer eigenen Kindertagespflege erneut selbstständig. Neben einem Büro und einem Schlafraum sorgt ein großer Spielraum für genügend Platz für die Kinder. Außerdem, so Frau Fittgen bei dem Besuch der Bürgermeisterin, soll der Garten noch kleinkindgerecht gestaltet werden. Gemeinsam soll nach draußen gegangen werden und dabei die Felder oder den gegenüberliegenden Spielplatz entdeckt werden. „Wir basteln und malen, sind kreativ, backen und kochen gemeinsam und wer es braucht, ruht sich von all den Eindrücken in warmen Betten wieder aus“ – so die Tagesmutter in sozialen Medien. Als Motivation für diesen Schritt nannte Frau Fittgen beim Gespräch mit Bürgermeisterin Förderer, die große Freude daran, den Kindern, welche die Welt mit anderen Augen sehen, diese aus der Kinderperspektive zu entdecken und zu erklären.

    Nachdem dann alle notwendigen Voraussetzungen im September erfüllt waren, konnte die Arbeit beginnen und so laufen bereits die ersten Eingewöhnungen. Bis zu fünf Kinder dürfen gleichzeitig betreut werden, Frau Fittgen berichtet aber von variablen Betreuungen, denn bis zu zehn Plätze genehmigt. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 07.30 – 15.30 Uhr und Freitag von 07.30 – 13.30 Uhr, bei Bedarf können andere Zeiten angeboten werden. Frau Fittgen erzählte hier flexibel zu sein und kündigt dazu auf ihrem Flyer an, „sicherlich gemeinsam eine Lösung zu finden“. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Kleinkinder von 0-3 Jahren, doch auch hier zeigt sich die Tagesmutter offen, gerne können ältere Kinder bei Bedarf betreut werden. Aktuell sind noch Kapazitäten vorhanden. Bisher wurde Werbung über soziale Medien und eBay Kleinanzeigen gemacht. Bei Interesse kann man sich jederzeit gerne mit Frau Fittgen in Verbindung setzen: Tel. 0 179/51 64 103, außerdem ist das „Spatzenstüble“ auch unter „Spatzenstueble“ auf Instagram zu finden.

    Bürgermeisterin Förderer beglückwünschte Frau Fittgen zu diesem Schritt in die Selbstständigkeit in Bartenstein, freute sich über diese neue Einrichtung im Bereich der Kinderbetreuung und wünschte ihr weiterhin viel Freude bei der Arbeit mit Kindern.

    Das Bild zeigt Frau Lisa-Marie Fittgen (links) zusammen mit Bürgermeisterin Jacqueline Förderer (rechts).

  • Archivierte Kirchenbücher von Bartenstein stehen digital zu Verfügung

    Familienforscher aufgepasst!

    Für alle Ahnen- und Familienforscher im Raum Hohenlohe (und weiten Teilen Württembergs), die zu katholischen Vorfahren forschen, hat die kostenlose Online-Plattform Matricula jüngst große Mengen von Kirchenbuch-Digitalisaten der Diözese Rottenburg-Stuttgart veröffentlicht. Dazu gehören auch die archivierten Kirchenbücher der katholischen Kirchengemeinde St. Philippus Bartenstein

    mit den Filialen: Klopfhof, Wengertshof, Gerabronn, Bügenstegen, Rückershagen, Himmelreichshof, Amlishagen, Hammerschmiede, Billingsbach, Brüchlingen, Lentersweiler, Raboldshausen, Herrentierbach, Kottmannsweiler, Michelbach a. d. Heide, Riedbach, Eichholz, Heuchlingen, Eichswiesen, Gütbach, Hornungshof, Reichertswiesen, Fallhaus, Zollhaus, Wittenweiler, Erpfersweiler, Oberweiler, Unterweiler, Ettenhausen, Ganertshausen, Mittelmühle, Waltersmühle, Hirschbronn, Mäusberg, Wittmersklingen.

    >> zu den Digitalisaten der Bartensteiner Kirchenbücher (https://data.matricula-online.eu) <<

    Beispiel-Darstellung auf matricula-online
  • Neues Buch zur Residenzenforschung: Stadt und Hof erschienen, u.a. am Beispiel Bartenstein

    Herausgegeben von Jan Hirschbiegel, Sven Rabeler, Sascha Winter und der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen

    Das Handbuch »Residenzstädte im Alten Reich« wendet sich in seiner dritten Abteilung den unterschiedlichen Formen und Medien der Repräsentation sozialer und politischer Ordnungen im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit zu. Thematisiert werden die architektonischen, künstlerischen, performativen und narrativen Artikulationen herrschaftlich-höfischer und gemeindlich-städtischer Interessen und Ansprüche, die in urbanen Räumen, Bauten, Denkmälern, Bildern, Texten und kulturellen Handlungen zum Ausdruck gebracht, vermittelt und tradiert wurden. Der zweite Band umfasst wie der erste zwölf exemplarische Studien, die zentrale inhaltliche Aspekte an einzelnen Orten nun in den südlichen Regionen des Reiches abhandeln: Bartenstein, Brixen, Butzbach, Fulda, Graz, Heidelberg, Karlsruhe, Kassel, Landshut, Mainz, Rappoltsweiler und Würzburg. Aus komplementärer Perspektive greift der parallel veröffentlichte zweite Band der zweiten Handbuchabteilung auf dieselben Orte zurück, um Fragen zu sozialen Gruppen, Ökonomien und politischen Strukturen in Residenzstädten zu untersuchen.

    Dr. Sascha Winter bringt in seinem Beitrag über Bartenstein dabei zahlreiche Quellen zusammen und ordnet diese auf umfangreichen 75 Seiten mit dazugehörigen 41 Abbildungen wissenschaftlich ein. Dank der genauen Angaben ist das Buch auch ein guter Ausgangspunkt für die weitere Beleuchtung verschiedener Quellen.

    Einleitung des Buch-Abschnittes zu Bartenstein

    „Im Jahr 1688 wählte die im Zuge einer Erbteilung neu gegründete katholische Linie Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein den bis dahin evangelischen Amts- und Jagdsitz Bartenstein zur Hauptresidenz. In der Folge entwickelte sich in rund einhundert Jahren aus dem alten Schloss und einzelnen Ökonomiegebäuden eine kleine, ansehnliche Residenzstadt. Dabei verstanden die Grafen bzw. Fürsten (seit 1744) nicht nur den Ausbau der Residenz, sondern auch die Gestaltung der gesamten Stadtanlage und deren Umfeld als herrschaftliche Bauaufgabe. Daher widmet sich der Beitrag den einzelnen urbanen Entwicklungsphasen sowie den damit verbundenen Baumaßnahmen im 18. Jahrhundert. Neben der Rolle der verantwortlichen Auftraggeber, Entwerfer und Gestalter werden auch die zentralen städtebaulich-architektonischen sowie räumlich-funktionalen Planungs-, Gestaltungs- und Ordnungskonzepte untersucht. Es gilt zu zeigen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Zielsetzungen die Grafen und Fürsten im Laufe der Zeit Residenz und Stadt baulich erweitern, räumlich gliedern sowie urbanistisch miteinander verbinden ließen und damit maßgeblich die heute unter Denkmalschutz stehende Gesamtanlage Bartensteins prägten.“

    Bestellung des Bandes

    Neuerscheinung: Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch. Abt. III, Teil 2.
    Hardcover 17x24cm, 812 Seiten, 250 Abbildungen, ISBN/EAN 978-3-7995-4543-3
    Das Buch kann bei der Verlagsgruppe Patmos online bestellt werden. Preis: 90€

    Vorausschau
    Neben dem neuen Handbuch der Abt. III, Teil 2, wird Bartenstein auch im Handbuch der Abt. II, Teil 2, behandelt, für das Alexandra Nørgaard den Beitrag „Eine sozialtopographische Sondierung. Bartenstein, ausgehendes 18. Jahrhundert“ verfasst hat. Der Band wird Anfang 2024 erscheinen.

    Zudem wird Bartenstein auch einen von Dr. Thomas Kreutzer (Kreisarchiv, Hohenlohekreis) erstellten Artikel im Handbuch der Abt. 1, Teil 4, erhalten, das spätestens 2025 veröffentlicht werden soll.

  • Einladung zum diesjährigen „Ouklöpferle“

    Alle Bartensteiner Kinder sind herzlich eingeladen!

  • Einladung zur TSV-Nikolausfeier am 10.12.

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